Kontraindikationen

Wie bei Medikamenten gibt es auch in anderen Bereichen Kontrainidikationen (Gegenanzeigen), da diese Techniken nicht angewendet werden sollten.

Zu diesen Kontraindikationen zählen:

  • Psychosen (z. B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen…)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Epilepsie und ähnliche Anfallserkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z. B. Multiple Sklerose, Morbus Parkison)
  • Thrombose
  • bestimmte Arten von Depressionen
  • bestimmte Formen von ADS
  • kürzlich vorgefallener Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • geistig behinderte Menschen
  • Suchterkrankungen (Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit)
  • Einnahme von Psychopharmaka
  • Schwangerschaft

Weiterhin gibt es Gründe, da aus ethischer bzw. rechtlicher Sicht keine Behandlung durchgeführt werden sollte:

  • bei Kindern oder Jugendlichen, wo keine ausdrückliche Genehmigung der gesetzlichen Vertreter vorliegt
  • bei Menschen, die Angst vor dieser Behandlung haben

Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass in der oben genannten Aufzählung auch Indikationen stehen, wofür diese Behnadlung bekannt und gebräuchlich ist. Allerdings hängt dies von der jeweiligen Erkrankung ab.

Bitte befragen Sie hierzu Ihren behandelnden Facharzt, ob medizinische Gründe dagegen sprechen.